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Meine Hundebetreuung:

Rhodesian Ridgebacks von Kienaden

Silvia Heitmeier
Fichtenstrasse 4
85232 Bergkirchen-Lauterbach

Mail: info@rhodesian-ridgebacks-von-kienaden.de

 

Nutzen Sie auch gerne unser Kontaktformular.

der Welpe zieht ein...     *RUHE*GEDULD*KONSEQUENZ*

     

Vorbereitungen auf Ihren Welpen

Bis dahin ist es oftmals ein langer Weg. Lange Planungen und Überlegungen gehen dem voraus. Ist es die richtige Entscheidung, habe ich alles bedacht? Ein Rhodesian Ridgeback wird gut und gerne 10-15 Jahre alt. Im Alter können die einen oder anderen Wehwechen einsetzen. Werde ich meinen langjährigen treuen Freund dann immer noch gut versorgen wollen, selbst wenn es Mühen bereitet? Nehme ich Einschränkungen und Belastungen, gerade in seinem Welpen- und jungen Jahren oder später im Alter in Kauf? Tägliche Spaziergänge und Auslastung von gut und gerne 3 Stunden täglich sollten eingeplant sein. Was ist in Urlaubs-oder Krankheitszeiten oder bei Tagesausflügen. Wer versorgt und hütet meine Fellnase?

 

Sie haben alles gut durchdacht, sich für einen unserer Welpen entschieden und erwarten nun sehnsüchtig den Einzug von dem Kleinen in sein neues Heim. Nun geht es daran, alles sicher zu machen und sich über die Grundausstattung Gedanken zu machen.

Pflege-Grundausstattung:

  • Decke*
  • Hundegeschirr*
  • Leine – 3m Biothane Schleppleine*
  • Halsband
  • Hundebett
  • Autobox/Flugbox
  • Futter*
  • Fress- und Wassernapf
  • Spielzeug
  • Leckerchen / Kauspaß

*bekommen Sie von uns. Gerade Decke mit typischem Geruch seines Kennels ist sehr wichtig!

Mit diesen Utensilien ist der Welpe bereit bei Ihnen einzuziehen. Wir verwenden bei unseren Hunden hauptsächlich ein Geschirr, welches für Hals und Wirbelsäule schonender ist. Das Halsband kommt nur selten zum Einsatz.

Es geht los,

endlich ist der große Tag gekommen. Sie holen Ihren Welpen bei uns ab. Es sollte wenigstens eine zweite Person dabei sein, um den Welpen auf der Heimreise zu halten. Dies ist weitaus weniger dramatisch für den Welpen, als wenn er in einem Käfig oder Box gesperrt wird. Die von uns mitgegebene Decke erweist sich hier schon als große Hilfe, er nimmt den Geruch seines Wurfes mit und fühlt sich nicht sofort alleine. Er bekommt längere Zeit vor der Heimreise kein Futter mehr  von uns, um das Risiko einer Reiseübelkeit zu minimieren. Er kann sich hier noch einmal mit seinen Geschwistern müde toben während wir die letzten Formalitäten erledigen.

          

Zu Hause angekommen

geben Sie Ihm die Chance die neue Umgebung und die Gerüche zu erforschen und kennen zu lernen. Zeigen Sie ihm seinen Platz. Über ein zeitnahes Futterangebot wird er sich nun sehr freuen. Unsere Welpen werden von Anfang an an eine Hundebox gewöhnt. Wenn Sie ihm dieses Angebot ebenfalls machen wollen ist es förderlich, ihn anfangs in der Box zu füttern. Somit verknüpft er diese gleich mit etwas Positivem. Anschließend bringen Sie ihn in den Garten zum lösen.

Lassen sie es ruhig angehen. Wenn er sich zurückzieht lassen Sie ihn in Ruhe. Hier wird sich eine stabile Box als sehr dankbar erweisen. Unsere lieben ihren Rückzugsort und Höhle! Die Hunde akzeptieren ihren Ruheplatz in der Regel schnell. Dabei müssen auch ggf. die Kinder der Familie lernen, dass der Hund dort nicht gestört werden darf!

Die ersten Nächte

sollte der Welpe natürlich noch nicht allein gelassen werden, da er bisher nur zusammen mit seinen Geschwistern geschlafen hat. Am besten richtet man seinen Schlafplatz in der Nähe des Hundebettes ein, so merkt man auch schnell, wenn der Hund in der Nacht raus muss. Gemeinsames Kuscheln erleichtert die Trennung vom Rudel in den ersten Nächten immens.

Die ersten Mahlzeiten

und das Thema Füttern – aber richtig! ist eine Wissenschaft für sich, die gerne ins Unendliche geht. Barf – oder nicht Barf – denn falsch gebarft ist auch nicht gut, Trofu (Trockenfutter) oder Nassfutter, frisches Gegartes,  und und und… Unsere Hunde bekommen morgens immer ein hochwertiges Trockenfutter von Wolfsblut. Abends werden sie gebarft oder bekommen ein hochwertiges Nassfutter. Hier wechsle ich immer mal wieder ab. Anfangs muss man sie natürlich vorsichtig an neues Futter gewöhnen. Eine abrupte Umstellung wirft oftmals den ganzen Haushalt des Hundes durcheinander und Erbrechen oder Durchfall sind das Resultat. Auch bei einer Umstellung auf ein anderes Trofu geht man behutsam vor und mischt anfangs kleine Mengen des neuen Futters bei. Das Mischverhältnis wird zugunsten des neuen Futters erhöht um dann am Ende von einer Woche nur noch das Neue zu geben. 

Ich acht bei der Auswahl des Futters auf folgende Punkte: kein Getreide, kein Zucker, frei von Farbstoffen, hochwertige Zusätze (Öle, Grünlippmuschelpulver) und kaum Schlund oder Hals (Schilddrüsenhormone).

Der Welpe bekommt seine Tagesration auf 3 Mahlzeiten verteilt. Mit ca. 6 Monaten wird es auf 2 Mahlzeiten umgestellt. Die genaue Mengenangabe teile ich bei Abholung mit.

Um eine Futteraggression zu verhindern, können Sie wie folgt vorgehen: ihn beim füttern ruhig und sachte streicheln, die Hand am oder auch mal im Fressnapf haben, wenn er sich nervös zeigt ein wenig ruhig zureden. Das sollte man die ersten 3 Monate immer mal wieder üben. Anfangs vermehrt, dann ausschleichen lassen. Nach den Mahlzeiten lassen sie ihn sein Geschäft verrichten, danach braucht jeder Hund ausgedehnte Ruhephasen. Auch wenn dies junge Hunde nicht einsehen wollen - setzen Sie die Ruhephasen nach dem Fressen durch.

Unabhängig von der Futterart muss für den Hund jederzeit frisches und sauberes Trinkwasser zugänglich sein.

Wie wird er schnell stubenrein?

Hier versuchen wir beste Vorarbeit zu leisten. Sie helfen ihm am besten wenn Sie nach folgendem Schema vorgehen: nach den Mahlzeiten, nach einer Schlafensphase oder nach einer Spielzeit, spätestens jedoch in 2-3h Abständen begleiten Sie ihn hinaus zu den Stellen, wo er sich lösen kann.

Die ersten Spaziergänge

sind etwas sehr aufregendes für Sie beide. Möglich, dass Ihr Welpe zunächst auf Autos, Menschen, Geräusche etc. reagiert und ängstlich wirkt. Alles ist groß, laut und neu und kann erschreckend auf den Kleinen wirken. Führen Sie ihn vorsichtig aber selbstsicher durch das Leben. Verschaffen Sie ihm Sicherheit, geben Sie ihm Zeit und bieten Sie eine Sicherheitszone. Bitte bedenken Sie, dass Welpen keine selbständigen Ausflüge von Ihrer "Höhle" weg unternehmen würden. Das Verlassen des Hauses und des Grundstückes ist etwas Unnatürliches und es äußert sich im Unwillen, Ihnen zu folgen. Tragen Sie ihre Fellnase die ersten 2 Wochen die ersten Meter oder bis um die nächste Ecke und setzen ihn dann wieder auf den Boden. Es ist kein Ungehorsam, es ist etwas Angeborenes: ein Wolfswelpe der sich selbständig von seinem Rudel und Höhle entfernen würde, wäre leichte Beute und meist dem Tode geweiht. Wenn die «Nesthocker» die Höhle doch mal verlassen, dann meistens im Maul, getragen von ihrer Mutter.

Der Auslauf wird langsam gesteigert: Zu Beginn reichen kurze Spaziergänge und die Möglichkeit, den Garten zu erkunden. Das Joggen oder Fahrradfahren muss warten bis zum 2. Lebensjahr!

Die ach so wichtige Sozialisierung und Erziehung   *RUHE*GEDULD*KONSEQUENZ*

Die erste Sozialisierung beginnt bereits bei uns in der Welpenstube. Die Gewöhnung an die Alltagsgeräusche im Haus und Garten, Menschen, Hunde, Geräusche, verschiedene Untergründe wie Asphalt Kies, Holz und Wiese lernt der Junior bei uns kennen. Die ersten Autofahrten unternehmen wir auch bereits. Denn ein ruhiger und souveräner Hund ist nicht vom Himmel gefallen und meist nur so gut, wie sein Besitzer ihn führt. Bestimmt denken Sie nun an all die gut erzogenen Exemplare, die ruhig und brav im Restaurant unter dem Tisch liegen und nicht auffallen, die souverän und dicht neben ihren Besitzern laufen und sich augenscheinlich von nichts und niemandem aus der Ruhe bringen lassen. In der Natur abrufbar sind und sich bei herannahenden Joggern, Spaziergängern oder Fahrradfahrern entweder nicht die Bohne für sie interessieren oder sich brav absetzen und warten bis die Personen oder gar Hunde weitergezogen sind. Jeder Hundehalter wünscht sich diesen folgsamen Wegbegleiter und die Gesellschaft setzt es knallhart voraus. 

Glauben Sie mir eines: all diese tollen Hunde haben Ihren stolzen Besitzern jede Menge Geduld, Zeit, Nerven, Arbeit, Liebe und Geld gekostet! Nur Füttern, Spazieren gehen und Liebhaben reichen da nicht aus. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Hier steckt ganz viel Arbeit in unzähligen Wiederholungen der Übungen dahinter. Ein Rhodesian Ridgeback benötigt zur endgültigen Reife gut 3 - 4 Jahre. In dieser Zeit kann er seinen Besitzer gut und gerne das ein oder andere Mal an den Rand der Verzweiflung treiben. Er kann sich dickköpfig und stur zeigen wenn man ihn nicht mit der nötigen Geduld und Konsequenz oder gar mit Gewalt behandelt. Ein sich selbst überlassener Ridgeback entwickelt jede Menge Kreativität und beschäftigt sich selbst, was den ein oder anderen häuslichen Gegenstand kosten kann. Der Ridgeback ist und bleibt ein Jagdhund mit Supernase und Aussagen wie: "meiner jagd nicht" halte ich meist für sehr unglaubwürdig oder aber ich ziehe den Hut: denn die Königsdisziplin unter Kontrolle gebracht zu haben, zeichnet eine wirklich gewissenhafte Ausbildung des Hundes aus. Genauso will er laufen und seine Intelligenz gefordert wissen, er benötigt Kopfarbeit und Auslastung wenn man ihn nicht jagdlich einsetzen möchte.  Seinen treuen Vierbeiner immer und überall dabei haben zu können ist ein wunderbares Geschenk und er dankt es sehr. Das geht natürlich nur, wenn er früh gelernt hat sich alltagstauglich zu benehmen. Darum erlauben Sie ihrem Welpen nichts, was er später einmal unterlassen soll.

Impfen/Entwurmen

Hier stellen wir Ihnen die 5 Coreimpfungen, welche als Pflichtimpfung, als absolutes „Muss“ zu verstehen sind, um die Hundepopulation vor verlustreichen Epidemien zu schützen. Diese Impfungen sind unverzichtbare prophylaktische Maßnahmen, deren Bedeutung angesichts der zunehmenden Mobilität der Tierhalter und ihrer Schützlinge sowie des zunehmenden Reisetourismus noch an Bedeutung gewinnen. Sie sind oft der einzig wirksame Schutz gegen Virusinfektionen. Die ersten 10 Tage nach der zweiten Impfung sollte der Welpe wenig Kontakt zu anderen Hunden haben, auch wenn diese voll geimpft sind. Stellen Sie Ihren Welpen frühzeitig Ihrem Tierarzt zur Begutachtung vor, auch damit sich der Hund an den Tierarzt gewöhnt.
Wir entwurmen unseren Nachwuchs zwei Mal, bevor sie in ihr neues Heim kommen. Sie müssen Ihren Welpen nach 6 Monaten, nach 12 Monaten und immer wenn Sie Würmer in im Kot sehen entwurmen. Danach reicht eine 3 - 4 monatige Kotuntersuchung im Labor um den Hund nach "Bedarf" zu entwurmen. Wichtig zu wissen: sollte Ihr Hund einmal Flöhe gehabt haben, ist nach erfolgter Flohkur immer eine Entwurmung anzuraten, denn die winzigen Parasiten sind grundsätzlich mit Würmern belastet und geben diese weiter! Da es keine vorbeugende Wirkung durch Entwurmungsmittel gibt macht es auch keinen Sinn den Hund regelmäßig mit überflüssiger Chemie zu belasten.

Gegen was muß ein Welpe geimpft werden? Tödliche Gefahr – Infektionen beim Hund

  • Staupe, oder Carrésche Krankheit [S]: Diese von einem Paramyxovirus verursachte, hoch ansteckende Krankheit ist vor allem für Welpen und Junghunde bis zum Alter von einem halben Jahr gefährlich. Die Ansteckung erfolgt oral oder aerogen. Die ersten Anzeichen sind hohes Fieber bis 41°C und allgemeine Niedergeschlagenheit. Je nachdem welche Organe vom Virus befallen sind, äußert sich die Staupe entweder in einer schweren Magen-Darm-Verstimmung oder in der Erkrankung des Atmungsapparats mit schwerem Husten, eitrigem Nasen- und auch Augenausfluss. Insofern es bei diesen Symptomen bleibt und das Nervensystem nicht befallen ist, besteht die Chance auf Spontanheilung. Die sogenannte „nervöse Staupe“ äußert sich unter anderem in Krämpfen und Lähmungen und verläuft meist tödlich.
  • Hcc [H] Hepatitis contagiosa canis: Die Krankheit wird durch den caniden Adenovirus übertragen, die Ansteckung erfolgt durch die Aufnahme von urinhaltigem Futter oder Wasser. Zu den Symptomen zählen neben dem Fieber zum einen Augenentzündungen (das sogenannte „Blaue Auge„) und Nierenentzündungen. Vor allem wird aber von dem Virus die Leber befallen, was sich unter anderem in der Abgeschlagenheit, Erbrechen, Durchfall äußert. Besonders junge Hunde sind gefährdet; für sie endet die Erkrankung ohne einen Impfschutz meist tödlich.
  • Parvovirose [P]: Eine hochansteckende Krankheit, die durch ein DNA-Virus CPV (canine Parvovirus) hervorgerufen wird. Welpen sind dabei besonders in Gefahr. Eines der ersten Symptome ist starkes Erbrechen, das auf dem Hintergrund eines hohen Fiebers bis 41,5°C auftritt. Anschließend kommt es zu einem oft blutigen Durchfall. Wenn der junge Hund nicht an der Dehydrierung oder Intoxikation verendet und die Krankheit scheinbar überstanden hat, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass er ein paar Jahre später (im Schnitt im Alter von rund drei Jahren) an Herzversagen stirbt.
  • Leptospirose oder Stuttgarter Hundeseuche [L]: Ebenfalls eine hochansteckende Krankheit, die durch das Bakterium Leptospira übertragen wird. Die Ansteckung erfolgt durch den Kontakt mit kontaminierter Umgebung, sei es Wasser oder Erde. Während die Infektion vielfach auch ohne äußere Anzeichen verlaufen kann, kommt vor allem bei jungen Hunden und Tieren mit abgeschwächter Immunität zu schweren Organschäden, sei es der Atmungsapparat oder zum Beispiel die Leber.
  • Tollwut [T]: Diese Krankheit wird von dem Lyssa-Virus übertragen. Die Ansteckung erfolgt durch den Kontakt mit dem infizierten Speichel oder auch aerogen. Die typischen Symptome sind starker Speichelfluss und erhöhte Aggressivität. Die Krankheit endet tödlich.
  • Zwingerhusten oder Parainfluenza [Pi]: Eine hochansteckende Krankheit, die vom CPI-Virus verursacht wird. Vor allem die Atemwege sind betroffen, gefährdet sind Tiere bei Zwingerhaltung. Der unangenehme, trockene Husten verschwindet in der Regel nach etwa 14-15 Tagen, es kann aber auch zu schweren Komplikationen in Form einer Lungenentzündung kommen.
  • Borreliose: Diese Krankheit, durch die Bakterien der Gattung Borrelia verursacht, wird häufig durch einen Zeckenbiss übertragen. In vielen Fällen verläuft die Borreliose ohne Symptome, es kann aber auch zu neurologischen Ausfällen wie Lähmung oder Krämpfe kommen. Erkrankte Hunde wirken apathisch, verweigern die Futteraufnahme. Ohne Behandlung kann die Borreliose tödlich verlaufen. Die Non-Core-Impfung bietet erfahrungsgemäß einen nur bedingten Schutz, denn dem Impfstoff liegt eine in Europa selten anzutreffende Varietät der Borrelien zugrunde.

Hinweis: Die Normaltemperatur beim Hund ist höher als beim Menschen und beträgt zwischen 38°C und 39°C. Auch erhöhte Temperatur bis 40°C ist noch in Ordnung, insofern sie nach ausgiebigem Toben oder bei Aufregung auftritt. Körpertemperatur ab 40°C gilt als Fieber: 41°C – hohes Fieber, 42°C – akut lebensbedrohliches Fieber. Gemessen wird die Körpertemperatur immer anal.

Aktuell gelten folgende Empfehlungen für Hunde:

Tollwut: Die Grundimmunisierung soll erst ab der 12. Lebenswoche beginnen. Nach einem Monat erfolgt die zweite Impfung, mit 15 Monaten – eine weitere. Es sind heute Impfstoffe erhältlich, die drei Jahre lang Immunschutz gegen die Tollwut sichern. Es auch ratsam, tatsächlich nicht häufiger zu impfen, da viele Hunde diese Impfungen nicht sonderlich gut vertragen.

Leptospirose: Die Grundimmunisierung soll im Alter von 8 Wochen starten. In der 12. Woche und im 15. Lebensmonat erfolgen weitere Impfungen. Diese Impfung soll jährlich aufgefrischt werden.

Hcc, Staupe und Parvovirose: Die Zeit für die Grundimmunisierung kommt ebenfalls in der 8. Lebenswoche. Nach vier Wochen ist dann die nächste Impfung fällig, mit 16 Wochen soll der Welpe noch einmal geimpft werden. Aufgefrischt wird diese Impfung im Alter von 15 Monaten und ist ab dann alle drei Jahre fällig.

Somit ist offensichtlich, dass einige Tierarztbesuche auf Sie schon recht bald nach dem Welpenkauf kommen.

Hier noch einmal der Impfplan im Überblick:

  • 8. Woche SHPPiL
  • 12. Woche SHPPiL + T
  • 16. Woche SHPPiL + T
  • 15 Monate SHPPiL + T

(Die Abkürzungen erklären sich aus der Aufzählung oben)

Alle drei Jahre werden die Impfungen gegen Tollwut, Staupe, Hcc und Parvovirose aufgefrischt, die Impfungen gegen den Zwingerhusten und die Leptospirose – jährlich.

-> Quelle: https://www.hunde-welpen.de/gesundheit/impfungen-und-impfplan/

 

Und nun wünschen wir viel Freude mit Ihrem neuen Liebling!

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